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... So konnte ich ihn nicht einmal mehr hören. Meine Spannung steigerte sich ins Unermeßliche und ich stand kurz vor dem nächsten Orgasmus, als sich plötzlich seine Hände um meinen Hinterkopf legten. Dann fühlte ich seine Eichel an meinen Lippen und ich entlud mich zuckend in einem gigantischen Orgasmus. Ich konnte jetzt den Lustschrei nicht mehr unterdrücken, aber kaum hatte ich den Mund geöffnet, stieß er mir seinen steifen Schwanz hinein und weiter tief in die Kehle, so daß aus dem Schrei nur noch ein dumpfes Stöhnen wurde. Schon als wir uns kennenlernten hat es Peter begeistert, daß ich seinen sehr dicken und langen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund aufnehmen konnte. Es hat aber lange gedauert, bis ich es gelernt habe, ihn richtig mit dem Mund zu ficken und dabei nicht zu ersticken. Ich liebe es, wenn sein Schwanz tief in mir ist und das zuckende Fleisch meinen Mund und die Kehle völlig ausfüllt. Inzwischen habe ich eine richtig gut ausgebildete Mundvotze und nur noch selten richtig schwere Atemnot oder Würgereize. Allerdings hatte ich den Mundfick bisher immer unter meiner Kontrolle, ich konnte mich jederzeit kurz zurückziehen und nach Luft schnappen. In meiner jetzigen Stellung ging das nicht mehr, ich war Peter völlig ausgeliefert. Und trotzdem habe ich seinen Schwanz in meinem Mund noch nie so genossen wie jetzt. Er begann sich mit ruhigen Stößen in mir zu bewegen, nahm nach einer Weile seine Hände von meinem Kopf und fing an, mir heftig die Titten zu kneten. Plötzlich riß er mit beiden Händen die Wäscheklammern von meinen Brustwarzen. Durch den heftigen Schmerz stöhnte ich auf, er nahm meinen Protest aber gar nicht zur Kenntnis. Er drückte meine Titten jetzt so stark, lehnte sich mit dem Gewicht seines Oberkörper darauf, daß ich beinahe keine Luft mehr bekan, konnte ich doch sowieso nur immer ganz kurz einmal durch die Nase atmen, wenn er seinen Schwanz zurücknahm, nur um dann noch fester zuzustoßen. Seine Hoden klatschten mir bei jedem Rammstoß an die Nase und ich hatte fast Angst, daß ich trotz der langen Übung ersticken könnte. Aber es dauerte nicht lang, da war dieses geile Gefühl, völlig wehrlos und festgezurrt mit aller Gewalt in den Mund gefickt zu werden so stark, daß ich einen heftigen Orgasmus bekam. Peter nahm mein Zucken und Aufbäumen anscheinend gar nicht wahr, er fickte mich immer schneller und härter. Wäre ich mit den Ketten nicht so straff festgebunden gewesen, hätten er mich mit den Rammstößen seines Beckens über den Tisch geschoben. Mittlerweile hatte ich doch Probleme, Luft zu bekommen, hatte aber keine Chance mehr, ihm das zu signalisieren. Seine Stöße wurden noch heftiger und kurz bevor ich glaubte zu ersticken entwand sich seiner Kehle ein dumpfes Aufstöhnen und sein Schwanz spuckte zuckend eine riesige Menge Sperma in meinen Mund. Er zog ihn dabei kaum zurück, so daß ich keine Chance hatte, den geilen Saft richtig zu schlucken. Noch während er mir in die Kehle spritzte, fing er wieder an, sich, diesmal aber nicht mehr so heftig, in mir zu bewegen. Das Sperma lief mir aus den Mundwinkeln und etwas davon auch in die Nase ... |
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... Sie begann, den Schwanz mit Lippen und Zunge zu umschmeicheln und er wuchs zusehends. Als er ordentlich steif war, begann der Sklave zuzustoßen. Als die Eichel ihr Zäpfchen erreichte und in ihren Rachen eindrang, überkam sie wieder der Würgereiz. Der Sklave ließ sich dadurch allerdings nicht irritieren und stieß immer wieder kräftig seinen Schwanz in ihren Mund. Sein Hodensack klatschte dabei gegen ihr Gesicht. Er fickte ihren spuckenden Mund und störte sich nicht an ihren Ausscheidungen, die ihm die Beine herunterliefen. Seine Hände waren fest um ihren Hinterkopf gelegt und drückten den Schwanz mit jedem Stoß tief in sie hinein. Krampfhaft versuchte sie, die Zähne auseinanderzuhalten ... |
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... Da bäumte sich der Sklave plötzlich auf, zog seinen Schwanz ein wenig zurück und entlud sich in ihren Mund. Fest umschloß sie seinen Schwanz mit den Lippen, um nur ja keinen einzigen Tropfen zu verlieren. Sie wußte, daß ihr, wenn sie nicht die ganze Ladung Sperma schlucken würde, eine weitere Bestrafung zuteil werden würde. Sie saugte an dem Schwanz und schluckte krampfhaft. Der Sklave ließ seinen Schwanz, der jetzt schnell abschwoll, in ihr stecken. Plötzlich drang ein Schwall warmer, bitterer Flüssigkeit gegen Sandras Gaumen, der Sklave pisste ihr in den Mund ... |
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... Etwas später betrat ein anderer Sklave den Raum, stellte sich vor Sandra und sie sah einen gewaltigen Schwanz vor ihrem Gesicht herabhängen. Ihr graute davor, diesen Schwanz zu schlucken, konnte sie sich doch noch nicht einmal vorstellen, ihn in nicht erigiertem Zustand in den Mund zu bekommen. Angstvoll öffnete sie den Mund und der Sklave schob sein gewaltiges Teil hinein. Schon die Eichel füllte ihren Mund fast ganz aus. Sie umspielte das Organ mit ihrer Zunge und tatsächlich wuchs es weiter, bis sie meine, daß ihr Kiefer ausgerenkt würde. Als der Sklave begann, ihr in den Mund zu pissen, schluckte sie schwer, einige Tropfen der warmen Pisse gerieten in ihre Luftröhre und sie verspürte einen heftigen Hustenreiz. Ihre Kopfbewegungen führten allerdings nur dazu, dass der Schwanz noch ein kleines Stück tiefer in ihren Mund eindrang, so daß sie meinte ertrinken zu müssen. Sie hatte keine Chance, den Mund weiter zu öffnen und einen Teil der Pisse herauslaufen zu lassen, so dick war der Schwanz des Sklaven bereits angeschwollen. Bevor Sie aber an ihren mittlerweile sehr heftigen Hustenkrämpfen erstickte, versiegte der Strahl und der Sklave hielt den Schwanz weiterhin ruhig, nur zu einem kleinen Teil in ihrer Mundhöhle, bis ihre Zuckungen aufhörten. Jetzt allerdings begann er, langsam, jedoch mit stetigem Druck weiter in ihre Kehle vorzustoßen. Sandra meinte, es müsse sie zerreissen. Sie versuchte, durch die Nase Luft zu bekommen, aber auf einmal schien auch dieser Kanal von innen verschlossen. Sie geriet in heftige Panik, denn der Schwanz schob sich immer tiefer in Sie hinein und sie drohte zu ersticken. Der Sklave schien das bemerkt zu haben, denn er zog seinen Schwanz nun zurück, so daß sie mit einem lauten Schnauben wieder durch die Nase atmen konnte. Kaum hatte Sie allerdings ihre Lungen voll Luft gepumpt, stieß er bereits wieder zu. Diesmal nicht langsam, sondern mit großer Kraft und viel tiefer als eben ... |
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... Nun hielt er die Decke hoch und sie begab sich in ihre Stellung zwischen seinen Beinen und schloß ihre weichen Lippen sanft um seinen Schwanz. Sie liebkoste ihn mit Lippen und Zunge, bis er in ihrem Hals hart wurde, schob dann ihre Hände unter sein Gesäß und begann, ihn tief mit ihrem Mund zu ficken. Bald spritzte er in ihre Kehle ab und sie schluckte alles. Sie behielt den Schwanz im Mund, der schnell kleiner wurde. Nach einer Weile senkte sie ihre Brust auf die Matratze, um für die Nacht eine Stellung einzunehmen, die seinen Schwanz nicht aus ihrem Mund gleiten lassen würde ... |
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